Montag, 22. August 2016

Rezension "Yin Yang (1.1) - Der Hypnotiseur (Aurora 8)" von Ann-Kathrin Karschnick

In aller Kürze
Story: Mila arbeitet für Titan und hat noch eigene Nachforschungen auf ihrer Liste.
Spannung: wird nach und nach aufgebaut
Charaktere: haben Ecken und Kanten
Schreibstil: locker-leicht

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
Im Gegensatz zu den anderen Novellen der Aurora-Reihe weiß hier die Protagonistin um besondere Fähigkeiten und kennt Derivatoren. Mila ist eine toughe Frau, die sich zu wehren weiß und mit der man besser keinen Ärger anzetteln sollte. Da man im Laufe der Episode mehr über sie erfährt, zeigen sich auch andere Seiten und dies macht sie lebendig.
Karschnick spielt mit Klischees, überzeichnet diese manchmal und manchmal lässt sie diese auch links liegen. Das führt zu Überraschungen und Twist, die nicht vorhersehbar sind.
Gerade diese überraschenden Wendungen lassen den Leser am Ende der Novelle absolut neugierig zurück und machen Lust auf mehr. Was hat Mila wirklich vor? Was führt der Titan im Schilde? Was hat es mit dem neuesten Auftrag auf sich? Fragen über Fragen, die noch geklärt werden wollen.
Der Schreibstil der Autorin ist locker-leicht und so fliegt man durch die Seiten.
Ich freue mich auf die nächste Episode und vergebe 5 hypnotische Sterne.
 
Und wer auf dem Laufenden bleiben will, luschert mal bei
Aurora - traumhaft geil rein.

‘*‘ Klappentext ‘*‘
Mila Krämer und ihr Partner bilden die kleine Armee, die ihr Boss mit dem Namen Titan immer wieder mit neuen Aufträgen versorgt: Sie sollen sogenannte Derivatoren ausfindig und am besten für die eigene Sache nutzbar machen. Doch bei dem neusten Auftrag lautet die Anweisung: Auslöschen. Offenbar ist der Titan der Meinung, dass Mila trotz ihrer Fähigkeiten nicht mit der Zielperson fertigwerden könnte. Sie ist anderer Meinung und fordert das Glück heraus.

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