Montag, 17. Oktober 2016

Rezension "Yin Yang (1.2) - Das Casino (Aurora 16)" von Ann-Kathrin Karschick

In aller Kürze
Story: Mila kocht wieder ihr eigenes „Süppchen“ und entdeckt dabei, dass sich in einem Casino die Kräfte von Superhelden vereinen und dies zu einer Gefahr für alle werden kann.
Spannung: sukzessiver Aufbau
Charaktere: lebendig
Schreibstil: locker-leicht

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
Die zweite Episode um Mila, ihren Assistenten Pete und ihren Boss Titan beginnt wieder ganz locker mit einem neuen Auftrag. Doch Mila findet bei der Recherche wieder Neues für ihre eigenen Unterlagen heraus und geht auch wie schon in ihrer ersten Episode ihren eigenen Weg. Durch Retrospektiven oder Gedanken erfährt man mehr über Milas Vergangenheit und damit erhält sie mehr Format.
Sehr lustig fand ich auch, dass eine lebende Person, die mir auch bekannt ist, hier sozusagen eine Gastrolle erhielt. Das war dann für mein persönliches Kopfkino noch mal eine Schippe obendrauf.
Überhaupt sind die Figuren sehr lebendig von der Autorin geschaffen und der Mix aus Klischee und unerwarteter Handlungsweise setzt dem Ganzen noch das Krönchen auf.
Mal wieder beendet Karschnick die Story mit einem bösen Cliffhanger, der auch ein echter Knaller ist.
Von mir gibt es 5 Casino-Sterne und wer auf dem Laufenden bleiben will,
luschert mal bei Aurora - traumhaft geil rein.
  
‘*‘ Klappentext ‘*‘
Mila Krämer ärgert sich, als ihr Boss Titan einen Auftrag nicht wie gewohnt an sie überreicht, sondern Pete damit beauftragt. Ihr neues Ziel ist eine Derivatorin, die fortlaufend wie vom Erdboden verschluckt zu sein scheint. Wieder einmal macht sie sich im Alleingang daran, sie zu finden. Doch bei ihren Recherchen stellt sich heraus, dass sie einem viel größeren Problem auf der Spur ist. Einem Problem, von dem anscheinend nicht einmal der Titan etwas weiß. Denn in einem Casino vereinigen sich die Kräfte der Superhelden zu einem System, das aus dem Ruder zu laufen droht.

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