Mittwoch, 30. November 2016

Rezension "Das Erbe der Macht - Essenzstab" von Andreas Suchanek

In aller Kürze
Story: Jen und Alex müssen sich zusammenraufen und die Lichtkämpfer gehen auf die Suche nach den Geheimnissen des Rats.
Spannung: verdammt hoch - Überraschungen lauern an jeder Ecke
Charaktere: mit Ecken und Kanten
Schreibstil: locker-leicht

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
Im zweiten Band lernt der Leser die letzten Figuren, die für die Handlung wichtig sind kennen. Damit dürften jetzt die wichtigsten Charaktere eingeführt sein und zeitgleich steigt die Spannung, da Gruppe der Lichtkämpfer jetzt getrennt wird. Jen und Alex erleben ihr Abenteuer beim Stabmacher und die anderen wollen den Geheimnissen des Rats auf den Grund gehen.
Die Figuren gewinnen durch ihre Ecken und Kanten an Format und kommen deshalb auch lebendig daher. Auch ihre Interaktionen geben ihnen einen realistischen Touch und da sich nicht alle gleich gern mögen und es auch zu Animositäten kommt, liest es sich wie in der realen Welt.
Wie immer hat der Autor Überraschungen in der Hinterhand und kommt immer dann damit um die Ecke, wenn man es am wenigstens erwartet. Dies hebt die Spannung, die eh schon recht hoch begonnen hat, noch weiter und ich frage mich, wohin das noch führen soll. Ja, es gibt auch immer wieder Momente, in denen man zum Luftholen kommt, doch im Anschluss geht es wieder knallhart spannend weiter. Die von mir gefürchteten Cliffhanger tragen ihr Übriges zur Spannung bei.
Dabei muss man auch den locker-leichten Schreibstil bedenken, der den Leser nur so durch die Zeilen fliegen lässt.
Es gibt von mir 5 Essenzstab-Sterne und ich bin neugierig, wie es weiter geht.

‘*‘ Klappentext ‘*‘
Um voll auf seine Fähigkeiten zugreifen zu können, benötigt Alexander Kent einen Essenzstab. Doch als er und Jen nach dem Stabmacher suchen, stellen sie überrascht fest, dass dieser verschwunden ist. Eine Jagd beginnt. Gleichzeitig wollen die Lichtkämpfer im Castillo endlich erfahren, was der Rat ihnen verheimlicht. Hierfür schmieden sie einen waghalsigen Plan. Niemand ahnt, dass das Böse in ihrer aller Mitte darauf lauert, erbarmungslos zuzuschlagen.

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