Freitag, 10. Februar 2017

Rezension "Ghost (1.3) - Auferstanden (Aurora 20)" von Caroline G. Brinkmann

In aller Kürze
Story: Elenora will ihre Freundin Rosa finden, dem Kult die Stirn bieten und erhält ein wenig Hilfe von unerwarteter Seite.
Spannung: sukzessiver Aufbau
Charaktere: realistisch
Schreibstil: locker-leicht 

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‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
Der dritte Teil um Elenora, die sich schlicht und einfach „Ghost“ nennt, setzt genau dort an, wo der zweite aufhörte. Somit ist man sofort mitten in der Handlung und versucht mit gemeinsam mit Elenora und ihren Freunden Rosa zu finden. Interessant und überraschend war auch die Hilfe von unerwarteter Seite. Ob diese aber auch gegen den Kult helfen kann, bleibt abzuwarten.
Die Spannung wurde sukzessive aufgebaut und ich fieberte mit den Charakteren mit. Der Plan wurde nach und nach entwickelt und ich war gespannt, ob er gelingt, welche Überraschungen die Autorin noch für ihre lebendigen Figuren in petto hat und wie sich überhaupt alles findet.
Sehr gut hat mir gefallen, dass die Charaktere Entwicklungen aufwiesen und auch mal krass reagierten - wie man das halt so als Mensch im realen Leben macht, wenn man mit einem Schicksalsschlag konfrontiert wird.
Mittlerweile ist mir klar, dass dies nur die erste Staffel ist und noch weitere Episoden um die Aurora-Superheldinnen folgen werden.
So verwundert mich das teilweise offene Ende nicht mehr und ich vergebe 5 auferstandene Sterne.

‘*‘ Klappentext ‘*‘
Der Kampf hat begonnen. Trotz Elenoras unglaublicher Superkräfte ist es keineswegs leicht, dem Kult dem mächtigen Kult die Stirn zu bieten, denn die Wurzeln der Organisation reichen tiefer als erwartet. Endlich findet Elenora eine Spur, die zu ihrer verschwundenen Freundin Rosa führt, doch das ist mit unerwarteten Gefahren verknüpft, und sie kann sich nicht sicher sein, ob Rosa noch lebt. Elenora begegnet einem Mentor, der ihr helfen könnte, ihre Kräfte ganz zu entfalten. Doch er ist nicht das, was er zu sein scheint, und verbirgt selbst ein gefährliches Geheimnis.

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