Mittwoch, 31. Mai 2017

Rezension "Das Erbe der Macht - Opfergang" von Andreas Suchanek

In aller Kürze
Story: Es geht spannend in die 2. Hälfte des ersten Zyklus - viele Fragen sind zu klären, einige Antworten werden bereits verraten.
Spannung: kommt rasant daher, mit Atempausen
Charaktere: lebendig - mit Ecken und Kanten
Schreibstil: mitreißend

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
Puh, wo soll ich beginnen? Wir gehen mit großen Schritten auf das Finale zu und genau so rasant ist auch das Tempo von Handlung und Spannung. Um es noch deutlicher zu machen, dieser Teil müsste eine Warnung tragen: Menschen mit Herzbeschwerden sollten diese Lektüre nur mit Beruhigungsmitteln lesen.
Doch trotzdem hat Suchanek noch genug Pausen, in denen die Protagonisten und der Leser Atem holen können, eingebaut. So kann sich auch die Spannung hübsch nach oben schaukeln und man stumpft nicht ab.
Einige Fragen werden beantwortet, doch einerseits tauchen dadurch neue Fragen auf und es bleiben auch noch genug Fragen offen. Das macht so richtig neugierig auf die Nachfolgebände, denn ich will doch wissen, ob und wie Leonardo befreit wird, wenn überhaupt. Denn ich traue dem Autor alles zu.
Auch die Charaktere erhalten noch mehr Profil - sie haben ihre Ecken und Kanten und dies macht sie lebendig. So lernt der Leser sie auch besser kennen und der Autor hat noch mehr Potential, den Leser mit nicht vorauszuahnenden Wendungen, Überraschungen und Twists in eine schlaflose Nacht zu treiben. Denn bei Suchanek ist selten alles so, wie es scheint.
Mir hat dieser Teil wieder sehr gefallen und ich bin gespannt, wie sich alles fügt und was da noch auf die Figuren und mich zukommt - da opfere ich 5 Sterne.

‘*‘ Klappentext ‘*‘
Die Lichtkämpfer lecken ihre Wunden. Viel Zeit bleibt jedoch nicht. Leonardo befindet sich in Gefangenschaft, Marks Unterlagen bleiben verschwunden und die Jagd nach dem dritten Sigilsplitter geht weiter. Als sich Nostradamus mit einer wichtigen Information meldet, müssen die Lichtkämpfer reagieren, um Schlimmeres zu verhindern. Denn die Schattenkrieger sinnen auf Rache.

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