Dienstag, 7. November 2017

Rezension "Das Erbe der Macht - Zwillingsfluch" von Andreas Suchanek

In aller Kürze
Story: Die Vorbereitung auf das Finale ist gelungen - einige Puzzleteile fallen an ihren Platz, aber das Gesamtbild ist maximal zu erahnen.
Spannung: nervenzerfetzend
Charaktere: lebendig, erhalten mehr Tiefe
Schreibstil: locker-mitreißend
‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
Da dies der elfte Band der „Das Erbe der Macht“-Reihe ist, könnte man meinen, man kennt alle Figuren sehr gut. Aber weit gefehlt. Es gibt weitere Facetten, womit die Charaktere noch mehr Tiefe erhalten und man Verhaltensweisen besser verstehen kann.
Normalerweise wird in der Vorbereitung auf ein Finale die Spannung weiter angeheizt und gut ist. Nicht so bei Suchanek. Er gibt ein paar Geheimnisse preis. Dies aber so geschickt, dass sich weitere Fragen ergeben und man das Gesamtbild nur ansatzweise erahnen kann. Jedenfalls glaube ich das. Doch wie ich den Autor mittlerweile kenne, kommt eh alles anders. Dies macht es doppelt spannend und ich hibbel dem Finale entgegen. Der Leser sieht an diesem Punkt nur Fragmente des Gesamtbildes.
Das Ganze wird in einem locker-mitreißenden Schreibstil präsentiert und die unterschiedlichen Handlungsstränge werden geschickt verwoben. Dabei wird nicht an Cliffhangern gespart und wer dazu neigt Nägel zu kauen, sei vor diesem Band gewarnt.
Von mir gibt es 5 Zwillings-Sterne

‘*‘ Klappentext ‘*‘
Mithilfe der Archivarin wollen die Lichtkämpfer eine Möglichkeit finden, die Verschmelzung der Sigilsplitter zur Allmacht aufzuhalten. Tief in den Katakomben, verborgen in uralten Büchern, könnte sich der Schlüssel dazu verbergen, die Schattenfrau noch aufzuhalten. Doch finden sie ihn noch rechtzeitig?
Unterdessen machen sich Jen und Alex daran, Marks Schatulle zu bergen, um endlich die Wahrheit über das wilde Sigil und die Zwillinge zu erfahren.

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