Mittwoch, 20. Juli 2016

Rezension "Hamburg Rain 2084 - Prequel" von Rainer Wekwerth

In aller Kürze
Story: Prequel zur „Hamburg Rain 2084“ - macht neugierig auf die Dystopie mit interessanten Ansätzen.
Spannung: wird langsam gesteigert und endet verdammt hoch
Charaktere: interessant
Schreibstil: mitreißend
 
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‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
Mit diesem Prequel bekommt der Leser einen Überblick über Hamburg im Jahre 2084. Trotz der Kürze schafft es Wekwerth das Kopfkino anzukurbeln und lässt Bilder entstehen. Man wird sofort mitten in die Handlung geworfen und erlebt Hamburg und seine Bewohner direkt aus erster Hand mit. Diese Bewohner sind nicht nur Menschen, sondern auch ... wie soll ich es ausdrücken? Nennen wir es mal „andere Formen“. Selbst auf diesen paar Seiten ist Platz für Überraschungen und es ist für mich nicht absehbar, wohin die sechs Teile der Future Fiction hinführen werden.
Sehr gute gefällt mir, dass diese Dystopie anscheinend darauf verzichtet Kinder / Jugendliche zu verheizen - ich denke dabei an „Hunger Games“, „Maze Runner“, „Die Bestimmung“ und wie sie alle heißen.
Eins schafft das Prequel auf jeden Fall, es macht neugierig. Wie ist das Prequel in die Gesamthandlung einzusortieren?
Ich vergebe 5 Regen-Sterne und weise darauf hin, dass es bei uns in Hamburg nicht so viel regnet, wie viele denken und häufig behauptet wird.

‘*‘ Klappentext ‘*‘
Eine Stadt im ewigen Regen. Eine Stadt mit hierarchisch gegliederten Ebenen. Eine Welt voller Geheimnisse, Träume und Verbrechen: Hamburg Rain 2084 - Die größte dystopische Science Fiction eBook-Serie des 21. Jahrhunderts von Herausgeber Rainer Wekwerth!
Hamburg im Jahr 2084: Die Stadt ist zu einer Megametropole mit 22 Millionen Einwohnern herangewachsen. Bauwerke früherer Epochen sind zu einem einzigen Gebäude verschmolzen, das sich über eine gigantische Fläche erstreckt und weit in den Himmel ragt. Unablässig fließt der Regen an seinen Milliarden Ecken und Kanten herab. Das Leben ist in einer streng hierarchischen Gesellschaft organisiert: Je reicher, desto weiter oben; je ärmer, desto weiter unten. Hier leben die Armen verzweifelt in Dunkelheit und Müll ohne Zukunft. Nur die Mittelschicht hat noch Hoffnung auf eine bessere Welt. Diese Rangordnung darf niemals verändert werden. Doch manchmal geschieht es, dass jemand den zugewiesenen Lebensraum verlässt. Mit unvorhersehbaren fatalen Folgen!

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