Samstag, 12. März 2016

Rezension "Black Dagger - Seelenjäger" von J. R. Ward

In aller Kürze
Story: Vishous lernt eine menschliche Ärztin kennen und es ist klar, was daraus wird
Spannung: was geschieht um die Story zwischen Vishous und Jane herum
Charaktere: Klischees pur
Erotik: flach und wenig einfallsreich
Schreibstil: einfach



‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
Bei Black Dagger gehören ja immer 2 Bücher zusammen, die die Geschichte eines Paares erzählen. So endet denn auch dieses Buch sehr abrupt, doch bis dahin gibt es wenige Überraschungen.
Die Autorin bleibt ihrem flachen Stil treu. Die Klischees werden weiterhin gut gepflegt - die Krieger sind verdammt gutaussehend, sexy und könnten jedem Bodybuilder Konkurrenz machen. Die Frauen verfallen den Kriegern und auch wenn sie bis zu einem gewissen Grade emanzipiert sind, so wird dieser doch von den Männern bestimmt. Wenn es darauf ankommt, dann verfällt sie ihm total. Die erotischen Szenen sind ... flach und immer nach dem gleichen Strickmuster. Wenn man die ersten 4 Black Dagger Bände gelesen bzw. gehört hat, weiß man, auf was man sich einlässt.
Mittlerweile konzentrieren sich die Bücher nicht mehr nur auf die Paare, die zusammenfinden, sondern auch die anderen Charaktere kommen mehr zum Tragen - das belebt die Handlung und macht sie etwas interessanter.
Ich wurde gut unterhalten und wusste ja auch, auf was ich mich einlasse. Ich vergebe die üblichen 3 seelenjagenden Sterne.

‘*‘ Klappentext ‘*‘
In diesem Band wird die Geschichte des Vampirkriegers Vishous erzählt. Seine Vergangenheit hat ihn zu einer atemberaubend schönen Ärztin geführt. Nur ist sie ein Mensch, und ihre gemeinsame Zukunft birgt ungeahnte Gefahren …

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