Donnerstag, 2. November 2017

Gedanken am Abend

Hallo ihr Lieben,

wenn ich auf dem eReader lese, ist es einfach, Notizen zu machen. Stellen markieren, eventuell sogar vorher noch eine eigene Notiz dazu schreiben und speichern.

Bei Printbüchern wird es dann schon schwieriger. 

Da ist es nötig, diese kleinen selbstklebenden Fähnchen dabei zu haben, um Textstellen zu markieren. Dies gestaltet sich dann in Bus und Bahn schon mal ... herausfordernder, weil ja auch noch der Rucksack dabei ist, alles festgehalten werden muss und ich dann mit den Fähnchen rumhantiere. Aber klappt meistens, auch wenn es schon mal in eine größere Jonglage ausartet.

Bei Hörbüchern verzichte ich komplett auf Notizen. Da müsste ich dann ja zurückspulen, alles handschriftlich oder im Smartphone notieren. Ne, das ist mir zu aufwändig.

Wenn ich dann die Rezension schreibe, schaue ich mir diese Gedankenstützen an, arbeite sie ein und das war es dann für mich.
Ich lösche die Notizen und zubbel alle Fähnchen aus den Printbüchern.

Jetzt bin ich gespannt, wie ihr das handhabt.
Markiert ihr Stellen? Wenn ja, welche? Interessante Textpassagen?
Macht ihr euch Notizen während ihr lest?
Notiert ihr euch eventuell sogar in einem gesonderten Büchlein gute Passagen, um sie immer griffbereit zu haben?

Liebe Grüße
eure Elena

Kommentare:

  1. Früher habe ich mir für Rezensionen kleine Notizen in einem extra Notizbuch gemacht, aber irgendwann habe ich damit aufgehört, weil ich es sowieso nicht immer gemacht habe und es mir dann nichts genützt hat. Wenn ich mir jetzt Stellen markiere, was aber selten vorkommt, dann weil ich ein Zitat oder die Stelle an sich mag und wiederfinden möchte und nicht für die Rezension. Ich nehme mir auch immer wieder vor, schöne Zitate rauszuschreiben, aber das vergesse ich leider meistens oder bin unterwegs, wo es nicht geht.

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    1. Huhu Jacquy,
      puh, da bin ich aber beruhigt, dass du es auch meistens vergisst, Zitate rauszuschreiben *ggg*
      LieGrü
      Elena

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