Moin Loide!
Stell dir vor, du betrittst eine Buchhandlung und statt nach Titel, Autor oder Cover zu suchen, lässt du dich einfach überraschen. Kein Klappentext, keine Rezensionen, kein Vorwissen, keine Empfehlung - nur ein Buch, eingepackt in Papier, mit ein paar geheimnisvollen Stichworten darauf. Willkommen bei
Diese Idee, die ursprünglich aus
England stammt, hat längst die Herzen von Bücherwürmern und Neugierigen
weltweit erobert. Der Reiz liegt im Ungewissen: Wird es eine romantische
Komödie, ein düsterer Thriller oder vielleicht ein philosophisches Meisterwerk?
Genau wie bei einem echten Blind Date geht es um das Abenteuer, die Spannung
und die Möglichkeit, etwas völlig Neues zu entdecken.
Für Buchhandlungen ist das Konzept
eine wunderbare Möglichkeit, weniger bekannte Titel oder versteckte Perlen ins Rampenlicht
zu rücken. Für Lesende bedeutet es, die eigene Komfortzone zu verlassen und
sich auf Geschichten einzulassen, die man vielleicht nie bewusst gewählt hätte.
Wie oft greifen wir schließlich zu Büchern, die uns vertraut erscheinen, und
verpassen dabei so viel?
Ich gebe es zu, ich hatte noch nie
ein „Blind Date mit einem Buch“, da die meisten Mainstreambücher der Bestsellerliste
oder Klassiker so gar nicht mein Ding sind.
Was hältst du von der Idee eines
„Blind Date mit einem Buch“?
Hast du schon einmal ein Buch blind gekauft oder verschenkt? Wie gut hat dir bzw. der beschenkten Person das Buch gefallen?
Oder würdest du dich auf das Experiment einlassen?
Elena

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