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Freitag, 13. Dezember 2019

Rezension "Under the black rainbow" von Christian Günther

In aller Kürze
Story: In Hamburg spielende Dystopie
Spannung: wird langsam aufgebaut
Charaktere: interessant
Schreibstil: der Situation angepasst

Freitag, 4. Oktober 2019

Rezension "FAAR: Am Seelenbrunnen (Das versinkende Königreich: Band 3)" von Christian Günther

In aller Kürze
[Werbung unbezahlt]
Story: Harmis versucht Gor zu retten, Alix bringt den alten Kartografen Cormar nach Alaris zurück und der Wachsende Wald und die Meermenschen bedrohen die Heimat.
Spannung: wird sukzessive gesteigert
Charaktere: gewinnen noch mehr an Format
Schreibstil: locker-flockig

Mittwoch, 18. Juli 2018

Rezension "Leipzig morbid" Anthologie

In aller Kürze
Story: Gruseliger Kurzgeschichten-Mix in und um Leipzig
Spannung: von Story zu Story unterschiedlich
Charaktere: interessant
Schreibstil: alle locker-flockig

Mittwoch, 9. Mai 2018

Rezension "FAAR: Blinde Wächter (Das versinkende Königreich: Band 2)" von Christian Günther

In aller Kürze
Story: Unsere wohlbekannten Freunde machen sich auf, den verschwundenen Kartografen zu suchen und stellen sich dabei auch ihren eigenen Schicksalen.
Spannung: sukzessiver Aufbau
Charaktere: lebendig
Schreibstil: dicht

Freitag, 9. März 2018

Rezension "Das Erbe des Malers" von Christian Günther

In aller Kürze
Story: Um das Erbe ihres Vaters anzutreten, müssen die beiden ungleichen Brüder sich ihrer Kindheit erinnern und stoßen auf lange gehütete Geheimnisse.
Spannung: subtiler Aufbau
Charaktere: lebendig
Schreibstil: dicht

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Rezension "Herr der Wälder: Eine FAAR-Novelle" von Christian Günther

In aller Kürze
Story: Die Novelle entführt den Leser in die Welt von Faar und ermöglicht ihm, eine weitere Facette dieser Welt zu erleben.
Spannung: wird zügig nach und nach aufgebaut
Charaktere: lebendig
Schreibstil: dicht, kein unnötiges Geschwafel

Sonntag, 28. Mai 2017

Rezension "FAAR: Die Aschestadt (Das versinkende Königreich)" von Christian Günther

In aller Kürze
Story: Grandioser Auftakt einer Fantasy-Tetralogie, in einer dunklen Welt mit Monstern, einer Bruderschaft und ohne Vampire, Elfen und Werwölfe.
Spannung: durch unterwartete Wendungen und Überraschungen wird sie stetig gesteigert, bietet aber Momente zum Atemholen
Charaktere: lebendig, keine typischen Helden, sondern normale Charaktere, die über sich hinaus wachsen
Schreibstil: bildmalend

http://www.amrun-verlag.de/produkt/faar-die-aschestadt-das-versinkende-koenigreich-band-1

Samstag, 27. Mai 2017

Interview mit Christian Günther

Welche Frage würdest du gern mal beantworten?

"Wie gefiel ihnen die Verfilmung ihres letzten Romans?"

(Anmerkung ZeilenZauber: Die Besetzung passt hervorragend zum Buch und ich habe jetzt absolut lebhaftes Kopfkino.)

Freitag, 26. Mai 2017

Interview mit Christian Günther

Was liest du persönlich am liebsten?

Ich lese fast ausschließlich Stoffe mit phantastischen Elementen. Dabei begeistere ich mich insbesondere für folgende Genres:

Science Fiction
Cyberpunk und Dystopien haben es mir da besonders angetan, William Gibson ist bei meinen ersten Schreibversuchen ein großes Vorbild gewesen. Ich habe letztens zufällig im "Neuromancer" ein Referatsskript aus der 9. Klasse über das Buch gefunden, das Thema fasziniert mich also schon recht lange.

Donnerstag, 25. Mai 2017

Interview mit Christian Günther

Hast du ein Haustier? Wenn ja, welches? Erzähl uns doch mal ein bisschen darüber.

Ja, ich habe einen Hund, ein Terrier-Mix namens Emil. Er begleitet mich schon seit über neun Jahren und wir werden gemeinsam grau.

Mittwoch, 24. Mai 2017

Interview mit Christian Günther

Was trinkst du am liebsten beim Schreiben?

Sehr langweilig muss ich hier "Kaffee" antworten. Abends auch gern mal ein Bier. Es soll ja auch Menschen geben, die unter Einfluss von Alkohol schreiben können, wie beispielsweise Stephen King es in seinem Schreibratgeber beschreibt. 
 

Dienstag, 23. Mai 2017

Interview mit Christian Günther

Was ist der außergewöhnlichste Ort, an dem du eine Idee für einen Plot, eine Szene, eine Figur hattest?

Für mich am Bemerkenswertesten war ein Erlebnis auf einem Osterfeuer, das direkt zu einer Kurzgeschichte führte. Auf dem Dorf sind solche Feuer fest verankerte Treffpunkte. Bei jenem speziellen wurde ich Zeuge des leider inzwischen üblichen dummen Geredes von "früher war alles besser", Fremdenfeindlichkeit und durch Ängste geschürte Ablehnung von Flüchtlingen und Ausländern. Mir kam dabei der Gedanke: was wäre, wenn all diese locker beim Bier geäußerten Wünsche tatsächlich wahr würden?