Was ist der außergewöhnlichste Ort, an dem du eine Idee für einen Plot, eine Szene, eine Figur hattest?
Oh, Ideen kommen mir eigentlich überall. Beim Einkaufen, auf dem Sofa, während des Schlafens beim Träumen, auf dem Friedhof, auf Gipfeln und oft auch während ganz alltäglicher Gespräche. Meistens reicht eine allein noch nicht für eine ganze Story aus.
Da fehlt dann noch etwas Abwechslung, etwas, was die Geschichte auflockert und meistens auch eine andere Sichtweise mit einbringt.
So gibt es in der „Gedankenpolizei“ die beiden
Freunde, die einer Journalistin Beweise für ihre Theorie liefern wollen, dass
es diese geheime Organisation gibt, während zeitgleich einer der Analysten auf
der Gegenseite mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen hat und dadurch ebenfalls
zur Zielscheibe wird.
Beim „Schattenmacher“ ist es ähnlich. Zum einen
haben wir Tanjas vergessene Vergangenheit, an die sie sich aber dringend
erinnern muss, wenn sie ihre Tochter retten möchte. Und auf der anderen Seite die
Geschichte des Wächters Lamarr, dem der Schattenmacher immer wieder entwischt
ist.
Natürlich gibt es immer die Möglichkeit nach weiteren
Hintergründen, mehr Sidestory und mehr wieso, warum, weshalb. Doch man muss ja
auch nicht alles erklären und manchmal ist es auch ganz gut, wenn Dinge
ungesagt bleiben. Zum einen regt es die eigene Fantasie an und zum anderen bleiben
somit Möglichkeiten für eventuelle fortführende oder anschließende Geschichten.
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