Sonntag, 1. Februar 2026

09.11.2025 - Dive Spot Sakhwa Abu Galawa

An den Kühlschrank habe ich mich mittlerweile gewöhnt und die Klima habe ich nicht angeschaltet.
Hach, dieses blaue Meer *schwärm
Wegen des starken Windes, sind wir wieder am gleichen Dive Spot wie gestern. 
Und kaum waren wir unten, haben wir auch schon eine Seenadel gefunden.
Sie ist etwa 12 cm lang und gut getarnt.

OMG! Die kleine Muräne ist ja knuffig.
Btw, da Muränen so kleine Nasenlöcher besitzen, müssen sie über den Mund atmen. Es ist also keine Drohgebärde, sondern lebensnotwendig, dass sie so bedrohlich aussehen.
Und wieder ein Suchbild. Was findet ihr wo?

Ein paar Impressionen des Tauchgangs.
Suuuuuuuuuuuuuchbild. Was wo?
Denkt immer daran, wir tauchen am Riff entlang und wissen nicht, was sich wo versteckt. Es gilt also genau hinzuschauen und zu wissen, was ich wo finden kann.
Also wieder raus aus dem Wasser und Mittagessen.
Der zweite Tauchgang begann spektakulär -> Drift Dive.
Das heißt, alle ins Dingi, ans Ende des Riffs schippern und auf Kommando rückwärts vom Dingi rollen (wie die Navy Seals im TV). 
Jetzt nur noch nach unten und von der Strömung zurück zum Boot treiben lassen.

Die Flötenfische können sich im Gegensatz zu den Seenadeln nicht krümmen. Sie schwimmen immer absolut gerade und bei schlechter Sicht sind sie fast unsichtbar ob ihrer Form. 
Kleine Garnelen :)
Jetzt ist es schon Routine: mit dem Taxi ins Hotel, mit allem unter die Dusche, alles auf dem Balkon zum Trocknen platzieren und los zum Dinner-"Date".
Der Grieche war nicht so berauschen, aber die Unterhaltung war prima.
Da der Tag wieder früh startet, ging es um 22 Uhr ins Bett. 

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