Mittwoch, 4. Dezember 2019

Rezension "Forst & Payne: Der Graue Baron" von Luzia Pfyl


In aller Kürze
Story: Das Katz-und-Maus-Spiel mit dem Mörder hat gerade erst richtig angefangen.
Spannung: steigert sich kontinuierlich
Charaktere: lebendig
Schreibstil: mitreißend


‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
Die unterschiedlichen Handlungsstränge um unsere Protagonisten werden immer wieder von der Autorin miteinander verwoben. Dabei platziert sie die Cliffhanger geschickt, sodass die Spannung auch dadurch hübsch gesteigert wird. Überhaupt steigert sich die Spannung kontinuierlich und zieht den Leser in seinen Bann. Das eine oder andere Geheimnis wird gelüftet, doch es sind noch so viele Fragen unbeantwortet, dass man nur so durch die Seiten fliegt. Die Handlung schreitet ständig voran und ich bin gespannt, wohin noch alles führt und wie alles zusammenhängt.
Es ist sehr interessant, wie Payne und seine Frau mit dem Verlust der kleinen Tochter umgehen. Und es kristallisiert sich schon heraus, wie hier die Puzzleteile zusammenpassen könnten.
Dies alles präsentiert Pfyl in einem mitreißenden Schreibstil. Soll heißen, sie schwafelt nicht rum, sondern sie praktiziert „Show don’t tell“ sehr gut. Auch die Steampunk Aera lässt sie lebendig werden und ich konnte mir das genau vorstellen. Ja, ich war mittendrin.
Jetzt bin ich neugierig, wie es weitergeht und vergebe 5 graue Sterne.

‘*‘ Klappentext ‘*‘
Das Katz-und-Maus-Spiel mit dem Mörder hat gerade erst richtig angefangen. Lydia Frost findet sich in einer gefährlichen Pattsituation wieder: Entweder tut sie, was Dr. Grimm von ihr verlangt, oder ihr Team wird die tödlichen Konsequenzen tragen müssen. Hilfe von Scotland Yard kann sie keine erwarten, denn auch da brodelt es unter der Oberfläche gewaltig.
Doch Frost wäre nicht Frost, wenn sie sich einfach so fügen würde. Es gibt immer einen Ausweg. Doch dieser Weg wird bitter bezahlt werden müssen ...

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