Freitag, 22. Dezember 2017

Rezension "Der Ritt nach Narnia" von C. S. Lewis

In aller Kürze
Story: Ein Junge und ein Pferd wollen nach Narnia fliehen und landen in einem schicksalshaften Kampf.
Spannung: kam nicht so recht auf
Charaktere: der Altersgruppe der Leser entsprechend
Schreibstil: einfach, märchenhaft
‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
Hmmm, ich frage mich immer noch, wie diese Geschichte in die Narnia-Heptalogie passt, aber sei’s drum.
Wir lernen die Protagonisten kennen, tierisch wie menschlich, und flüchten mit ihnen nach Narnia. Der Weg ist natürlich mit Hindernissen und Überraschungen gespickt und Narnias Schicksal steht wieder auf dem Spiel.
Die gesamte Story ist wieder einem Märchen gleich aufgebaut. Manchmal wird der Leser direkt angesprochen und ihm werden ergänzende Erklärungen serviert, als wenn der Märchenerzähler innehält und den Zuhörern diese Informationen gibt.
Die Zielgruppe sind ältere Kinder zwischen 10 und 11 Jahren und dafür ist der Schreibstil geeignet. Er ist eher einfach gehalten und es wird häufiger mit Wiederholungen gearbeitet.
Die Verfilmung dieser Story stelle ich mir im orientalischen Ambiente klasse vor. Dies ist aber nicht den Schilderungen zu verdanken, sondern meiner Fantasie.
Irgendwie wurde ich weder mit der Story noch mit den Figuren warm. Es gab viele Klugscheißer und Besserwisser und die nervten mich. Miteinander gab es nur, wenn es nicht anders ging oder dem Autor einfiel, dass eine Figur dazu lernen soll. Die Story war für mich nicht rund und es gibt von mir 3 Narnia-Sterne.

‘*‘ Klappentext ‘*‘
Ein wilder Galopp in die Freiheit
NARNIA. Heimat der sprechenden Tiere. wo sich eine düstere Verschwörung zusammenbraut und eine große Aufgabe wartet.
Auf ihrer verzweifelten Flucht vor Sklaverei und Entbehrung treffen sich ein einsamer Junge und ein vorwitziges Pferd. Sie suchen ein besseres Leben, doch sie finden sich bald mitten in einem schrecklichen Kampf wieder. Ein Kampf, der über ihr Schicksal und das Schicksal ganz Narnias entscheiden wird.