Samstag, 30. Januar 2021

Rezension "Totenbändiger 12 - Newfield" von Nadine Erdmann

In aller Kürze
Story: Was geht in Newfield ab? Welche Geheimnisse verbergen sich dort?
Spannung: steigert sich kontinuierlich
Charaktere: lebendig
Schreibstil: locker-flockig


‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
Endlich geht es nach Newfield und ich gebe zu, auf den ersten Blick war es enttäuschend. Doch welche Abgründe sich kurz bevor nach Hause gereist wird auftun, konnte niemand ahnen. Wieder sind wir einen Schritt näher an der Lösung, doch ich habe immer noch keine Ahnung, wohin der Weg führt.

Doch das ist nicht alles. Auch auf der persönlichen Ebene gibt es Überraschungen, die aber unausweichlich waren. Das macht die Figuren so lebendig. Sie haben, auch wenn sie Totenbändiger sind, ihre Stärken und Schwächen. Es gefällt mir gut, dass wir hier keine Superhelden haben, die alles können und regeln. Nein, sie haben auch ihre eigenen Dämonen, mit denen sie klarkommen, die sie überwinden müssen.

Die ganze Episode durch wird die Spannung auf mehreren Ebenen kontinuierlich gesteigert. Dass sie mit einem verdammten Cliffhanger endet, war zu erwarten. Immerhin kennt man mittlerweile Erdmann und weiß, dass sie ihre Cliffhanger und Plottwists geschickt platziert. Aber genau das macht ihre Bücher aus.

Und dass die Autorin auch noch locker-flockig schreibt, lässt den Leser nur so durch die Seiten fliegen.

Wundert es euch, dass ich 5 Newfield-Sterne vergebe? Ne, oder?

‘*‘ Klappentext ‘*‘
In der Hoffnung Munition gegen Carlton zu finden, machen Gabriel, Matt, Sky und Connor sich mit den Kids auf nach Yorkshire, um Newfield unter die Lupe zu nehmen. Was verbirgt sich hinter der einsam gelegenen Farm im Norden Englands und welches schreckliche Geheimnis hütet ihr Leiter?

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